Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel/Projekte

Aus Textlinguistik

Version vom 11:54, 7. Jul. 2010 bei Mareile (Diskussion | Beiträge)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Laufende Projekte

Finanziert von der Brandeis University, USA: „Ihr seid keine Deutschen, geht nach Israel!“ (Briefe und E-Mails aus den Jahren 2003-2006 an den Zentralrat der Juden und die israelische Botschaft Berlin) – Konzeptualisierungs- und Verbalisierungsformen des aktuellen Antisemitismus in Deutschland. Projektleiter: Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel (Friedrich-Schiller-Universität Jena)/Prof. Dr. Evyatar Friesel (Hebrew University Jerusalem).

Symposium am 23. und 24. April 2009 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena: „Aktueller Antisemitismus in Deutschland – ein Phänomen der Mitte?!“ (Programm)

Sammelband (erscheint im April 2010): Schwarz-Friesel, M./Friesel, E./Reinharz, J. (Hrsg.), im Druck. Aktueller Antisemitismus – ein Phänomen der Mitte. Berlin: de Gruyter. (Flyer mit Infotext und Inhaltsverzeichnis)

„Der Tatort Sprache in Deutschland - Antisemitismus im öffentlichen Kommunikationsraum“ (PDF) von Monika Schwarz-Friesel, erschienen in Tribüne. Zeitschrift zum Verständnis des Judentums, 1/2009.

„Worte wie Waffen. Wie Antisemitismus und Antiisraelismus über Begriffe und Vergleiche in der bürgerlichen Mitte salonfähig geworden sind“ (PDF) von Monika Schwarz-Friesel, erschienen in Jüdische Allgemeine. Wochenzeitung für Politik, Kultur, Religion und jüdisches Leben, Jg. 64/Nr.9 (26.02.2009).


Laufende Dissertationsvorhaben

  • Zwischen Dialektresistenz und Sprachwandel: Untersuchungen zur aktuellen Dialektsituation in Schwallungen (Aline Taubert)
  • Beeinflusst die Nahost-Berichterstattung den allgemeinen Sprachgebrauch in Deutschland? Eine kognitionslinguistische Untersuchung hinsichtlich der verwendeten Argumentationsmuster und Verbalisierungsformen am Beispiel des Libanonkonfliktes 2006. (Eva Leuschner)
  • Antiisraelische und israelkritische bzw. einseitig perspektivierte Nahostberichterstattung in Deutschland (Robert Beyer)


Abgeschlossene Dissertationen

  • Anaphorisch oder deiktisch? Zu einem integrativen Modell domänengebundener Referenz ( Dr. Manfred Consten), Flyer (PDF)
  • Emergenz als Phänomen der Semantik am Beispiel des Verstehens innovativer Metaphern. Emergente konzeptuelle Merkmale an der Schnittstelle von Semantik und Pragmatik (Dr. Helge Skirl), Flyer (PDF)
  • Die Komplexanapher – Überlegungen zu einem Referenzphänomen (Dr. Konstanze Marx) - gefördert durch die Studienstiftung des deutschen Volkes
  • Charakteristika des aktuellen verbalen Antisemitismus in Deutschland: Explizite und implizite Formen (Dr. Holger Braune) - gefördert durch die Friedrich-Naumann-Stiftung
  • Zur Semantik und Referenz des temporalanaphorischen Pronominaladverbs danach (Dr. Mareile Knees)


Laufende Habilitationsvorhaben


zurück